Beiträge mit dem Tag ‘DMAX’
Was lange überfällig war, wird nun endlich umgesetzt: Tim Schrick bekommt mit “Team Schrick – Entscheidung am Nürburgring” eine weitere eigene Motorsport-Sendung.

(c) DMAX
Ab dem 04. Mai zeigt der Männersender DMAX die neue Doku “Team Schick“, wo Tim Schick mit einem Spezialisten-Team versucht, einen gewöhnliches Aston Martin V8 Vantage in einen Rennwagen umzubauen. Er hat für diese Aufgabe nur sechs Monate Zeit und muss damit anschließend beim härtesten Langstreckenrennen der Welt, dem “24-Stunden-Rennen” auf der Nordschleife des Nürburgrings, eine Top-Platzierung erzielen.
Tim Schick hat sich bereits als Testfahrer bei der DMAX-Sendung “D-Motor” einen Namen gemacht und konnte sich auch mit den DSF-Sendungen “Motorvision” und “TunigTV” eine Fangemeinde aufbauen. Er testet leidenschaftlich gerne Sportwagen und ist für seine fast endlosen Drifts bekannt.
Bei “Team Schick” erhält der sympathische Rennfahrer unterstützung von seinem Onkel Funny, der als wandelndes Lexikon gilt, Motorenbauer Darius Baghi und Ex-DTM-Pilot Jörg van Ommen.
“Team Schick – Entscheidung am Nürburgring”, ab 04. Mai um 21.10 Uhr auf DMAX.
Ab heute 23:25 Uhr zeigt der Spartensender DMAX die amerikanische Zeichentrick-Serie “Tripping the Rift – Böse, geil und außerirdisch”. Die Science-Fiction-Serie basiert auf dem sechsminütigen Kurzfilm “Love & Darph” der im Internet für Furore sorgte und später vom US-Sender SciFi-Channel als Serie produziert wurde.
“Tripping the Rift” schildert die Abenteuer einer Raumschiff-Crew, bestehend aus Chode, dem Kapitän, Six of Nine, der Sex-Skalvin von Chode, Gus, einem Roboter-Skalven und T’Nuk, der Pilotin. Die Serie ist äußerst vulgär, sarkastisch und morbide, was den nächtlichen Sendeplatz rechtertigt.
Nach dem heutigen Pilotfilm zeigt DMAX samstags und sonntags jeweils nach 23:00 Uhr zwei Doppelfolgen der ersten Staffel von “Tripping the Rift”.
Wie der Quotenblogger bereits berichtete, hat DMAX am 01. Januar 24 Stunden lang ausschließlich Folgen der Doku-Soap “Die Ludolfs – 4 Brüder auf’m Schrottplatz” gezeigt. Die Zuschauer konnten vorab ihre Lieblingsepisoden wählen und eine persönliche Top-10 aus 67 Folgen wählen.
Jetzt hat sich gezeigt, dass diese Entscheidung von DMAX goldrichtig gewesen ist. Uwe, Günter, Peter und Manni Ludolf haben beim Sender für den besten Marktanteil seit Sendestart gesorgt. DMAX erreichte in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen einen Marktanteil von 1,9 Prozent, der Bestwert lag sogar bei 7,7 Prozent Sendungsmarktanteil. Die Lieblingsfolge der Zuschauer “Ich schalte, also bin ich”, die um 23.00 Uhr gezeigt wurde, konnte dabei die höchste Reichweite erzielen.
Diese Quoten zeigen, dass gutes Fernsehprogramm vom Zuschauer belohnt wird!
Der Quotenblogger träumt schon immer davon, einmal einen eigenen Fernsehsender zu besitzen oder wenigstens einen Tag lang das Programm zu bestimmen.
Zumindest zweites ist jetzt beim Männersender DMAX möglich. Auf der Homepage des Senders können die Zuschauer noch bis zum 30. Dezember ihre Top-10 aus 67 Folgen der Serie “Die Ludolfs – 4 Brüder auf’m Schrottplatz” wählen. Unter allen Teilnehmern wird ein Treffen mit den vier Ludolfs Uwe, (Horst-)Günter, Peter und Manfred, genannt “Manni“, im Westerwald verlost.
DMAX zeigt am 01. Januar 2009 dann einen ganzen Tag (24 Stunden!) lang die beliebtesten Folgen der Zuschauer. So fängt das Jahr gut an!

(c) DMAX
Zur offiziellen Homepage der Ludolfs geht es hier.
Zur Homepage des Kinofilms bitte hier entlang.
Nachdem gestern bereits um 11:00 Uhr die Pressekonferenz auf N24 und um 22:25 Uhr das Qualifying auf Pro Sieben übertragen wurde, geht es heute mit dem großen “TV total Stock Car Crash Challenge 2008″ Wochenende weiter. Um 16:00 Uhr überträgt Pro Sieben das Warm-Up und um 20:15 das Rennen live aus der LTU-Arena in Düsseldorf.
Folgende zehn Teams kämpfen in drei verschiedenen Hubraum-Klassen um den Sieg:
- TV total: Stefan Raab (3000ccm), Timo Schneider (1900ccm), Axel Stein (1500ccm)
- ProSieben – Star Force: Thomas “Jumbo” Schreiner, Matthias Opdenhövel, Daniel Aminati
- Burger King: Elton, Stefan Kretschmar, Max Mutzke
- ADAC young generation: Martin Tomczyk, Simon Gosejohann, Pierre Geisensetter
- NOKIA Nseries: Giovanni Zarella, Klaas Heufer-Umlauf, Alexander Klaws
- guenstiger.de: Christian Clerici, Richter Alexander Hold, Frank Buschmann
- sexergy: Joey Kelly, Hans-Joachim Stuck, Alida-Nadine Lauenstein
- AM: Mario Basler, Axel Schulz, Thomas Muster
- Jet: Jürgen Milski, Hans-Werner Olm, Brösel
- DMAX: Uwe Ludolf, Manni Ludolf, Peter Ludolf
Das gestrige Qualifying haben die zehn Piloten der 3000er-Klasse für sich und ihre Teammitglieder entschieden. Hierbei ist jeder Fahrer einzeln auf der Strecke gegen die Zeit gefahren. Die beste von fünf Runden wurde gewertet:
- Christian Clerici (guenstiger.de) 14,43 Sekunden
- Martin Tomczyk (ADAC young generation) 15,19
- Joey Kelly (sexergy) 15,39
- Thomas Muster (AM) 15,39
- Elton (Burger King) 15,73
- Giovanni Zarrella (NOKIA Nseries) 15,76
- Thomas “Jumbo” Schreiner (ProSieben StarForce) 15,89
- Jürgen Milski (Jet) 15,89
- Uwe Ludolf (DMAX) 16,05
- Stefan Raab (TV total) 16,29
Als Live-Act werden unter anderem “The Offspring” und “Die Toten Hosen” in der LTU-Arena die Zuschauer zum Rocken bringen. Das Titellied “Adrenalin” ist von “Serum114“. Ob die Fernsehzuschauer auch Interesse an diesem langatmigen Event haben, wird sich zeigen. Zeitgleich läuft das Finale von “Das Supertalent” auf RTL.
Der Quotenblogger drückt auf jedem Fall den Ludolfs die Daumen!
UPDATE
Die Gewinner stehen fest:
1500er–Klasse
- Axel Stein (440 Punkte)
- Max Mutzke (365)
- Daniel Aminati (310)
1900er-Klasse
- Timo Scheider (625)
- Matthias Opdenhövel (395)
- Ben / Hans-Joachim Struck (390)
3000er-Klasse
- Christian Clerici (37)
- Jürgen Milski (350)
- Stefan Raab (275)
Rodeo–Wertung: Martin Tomczyk




