Beiträge mit dem Tag ‘Marco Schreyl’
Gestern hieß es also auch Goodbye für Dominik Büchele bei der siebten Mottoshow “Großes Kino & Intime Balladen” von “Deutschland sucht den Superstar”. Seine Interpretation von Elton John‘s “Can you feel the Love tonight” und “Sound of Silence” von Simon & Garfunkel konnten musikalisch nicht überzeugen und haben wieder nur nach James Blunt geklungen. Leider ist Dominik Büchele während der gesamten Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” immer nur auf James Blunt und dessen Songs reduziert worden und konnte dadurch niemals seine eigene Persönlichkeit zeigen.
Besonders negativ ist in dieser Mottoshow auch wieder Marco Schreyl aufgefallen. Mit infantilen Witzen auf Grundschulniveau und einem Outfit aus den Tiefen von Opas Kleiderschrank hat er für Fremdschämen auf ganz hohem Niveau gesorgt! Teilweise waren seine laienhaften Anmoderationen so peinlich, dass der Quotenblogger umschalten musste. Dann doch lieber “Das Frühlingsfest der Volksmusik” mit Florian Silbereisen als die Scheiße Moderationskatastrophen von Marco Schreyl.
Für den unfreiwilligen Lacher des Abends hat dann auch nicht der Moderator, sondern Dieter Bohlen gesorgt. Bei der Bewertung von Annemarie Eilfeld hat er über sich selbst noch gesagt “Lieber 55, als 0815″ und wenige Minuten später bewies Mark Medlock, dass Dieter Bohlen eben doch nur 0815 ist.
Der Song “Mamacita” ist genau der gleiche Mist, den man sonst auch von Dieter Bohlen kennt: eingängige Melodie und einfachstes Englisch – eben 0815! Dem Durchschnitts-Deutschen ohne Anspruch an Musik dürfte es wohl dennoch gefallen, um mit “Mamacita” einen Sommerhit zu landen.
Jeder Traum geht mal zu Ende. So auch gestern Nacht der große Traum von Benny Kieckhäben Deutschlands nächster Superstar zu werden. Nach der sechsten Mottoshow kam das verdiente Aus für den Paradiesvogel bei “Deutschland sucht den Superstar”.
Wie schon in den vorherigen, fiehl auch die sechste Mottoshows eher durch schlechte Witze und billige Zoten des Moderators Marco Schreyl, als durch professionelle Leistungen der Kandidaten auf. Für zwei Erkenntnisse hat die Mottoshow “Sonne & Regen” dann aber dennoch getaugt:
- Daniel Schuhmacher wird der Nachfolger von Thomas Godoj als Superstar werden
- Wer einen Song von Prince versaut, muss sich von Dieter Bohlen als “Bitch” bezeichnen lassen
Musikalisches Highlight der Show war mit Abstand Oliver Pocher mit seiner Darbietung von “Durch den Monsun” von Tokio Hotel.
Dem Quotenblogger hat besonders gut der Ausrutscher gegen Ende der Performance gefallen. Daran wird sich Oliver Pocher noch ein paar Tage erinnern. Wollen wir hoffen, dass er RTL nicht auf Schadenersatz verklagt.
Ein Abend voller Peinlichkeiten geht mit einer klaren Fehlentscheidung zu Ende: Holger Göpfert wird vom Publikum aus der vierten Mottoshow gewählt und zieht somit heute aus der Superstar-Villa aus.
Der 27-Jährige wollte bereits in den vorherigen Sendungen freiwillig die Koffer packen, wurde von Dieter Bohlen aber zum Weitermachen überredet. Gestern Abend endete dann aber das Kapitel “Deutschland sucht den Superstar” mit einer langweiligen Performance von “Still got the Blues” von Gary Moore. Vermutlich lag es daran, dass er nicht wie gewohnt epileptisch über die Bühne zuckte und ein Lied wählte, dass wohl nur den wenigsten bekannt sein dürfte.
Der Quotenblogger war nie ein Fan von Holger Göpfert, kann die Entscheidung des Publikums dennoch nicht nachvollziehen. Die anderen Kandidaten haben sich am gestrigen Abend aber ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert. An vorderster Front ist hier Benny Kieckhäben zu erwähnen, der sich einen Song der Pussycat Dolls (!) ausgesucht hatte und diesen auf’s Übelste verunstaltete. Und auch Annemarie Eilfeld konnte mir ihrer grobmotorischen Performance von Christina Aguilera‘s “Lady Marmelade“ nicht überzeugen. Beide hätten es tausendmal mehr verdient aus der Show geworfen zu werden.
Abgerundet wurde der Abend durch einen mega-peinlichen Marco Schreyl, der kein Zote ausließ und sich zum absoluten Affen machte. Die einzig akzeptable Entschuldigung können hier nur Drogen sein. Wer gedacht hat, dass es nach Carsten Spengemann nicht noch schlimmer kommen kann, wurde gestern bei “Deutschland ucht den Superstar” auf jeden Fall eines Besseren belehrt!
RTL, das war definitiv zu viel des Guten Schlechten!
Tja, so kann’s gehen. Am Morgen für die freiwillig ausscheidende Vanessa Civiello kurzfrisitg zurück in die Show gekommen und am gleichen Tag abends vom Publikum rausgewählt. Geschichten, die so nur RTL schreibt: Michelle Bowers ist gestern Abend nach der Mottoshow “Greatest Hits” bei “Deutschland sucht den Superstar” ausgeschieden. Und dass, obwohl ihre Performance nicht zu den schlechtesten gehörte.
Am Schlimmsten war gestern Abend auf jeden Fall der peinliche Auftritt von Amateur-Keyboarder und Hobby-Joe-Cocker Holger Göpfert, der mit seinen epileptischen Zuckungen und einer quälenden Interpretation von “The Great Pretender” für grausames Fremdschämen gesorgt hat. Das positive Urteil der Jury wird dann wohl auch dafür gesorgt haben, dass Freddie Mercury sich auf einem seismographisch messbaren Niveau im Grabe gedreht hat.
Doch nicht genug der Peinlichkeiten. Der musikalische unterklassige Auftritt von Annemarie Eilfeld wurde nur noch von ihrem unerotischen Tanz getoppt. Dabei hat sie es nicht einmal geschafft, sich von Ihrem Rock zu befreien und wirkte somit eher wie eine drittklassige Britney Spears Imitation. Was soll’s, der Jury hat’s gefallen!
Um dem geneigten Leser weitere Peinlichkeiten zu ersparen, bricht der Quotenblogger hier mal ab und gibt keine Zitate von Marco Schreyl zum Besten. Auch auf die Erwähnung, dass Duffy‘s “Mercy” in einer “Greatest Hits” Mottoshow präsentiert wurde, wird an dieser Stelle großzügig verzichtet.
Am 16. Januar 2009 beginnt in Kroatien die 21. Handball-WM und Deutschland zählt als Titelverteidiger erneut zu den Favoriten. RTL überträgt ab 17. Januar alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft, sowie das Endspiel live. Das deutsche Team spielt in Gruppe C gegen Polen, Mazedonien, Russland, Tunesien und Algerien.
Marco Schreyl moderiert die Übertragungen, die jeweils 30 bis 45 Minuten vor dem Anpfiff um 17:30 Uhr beginnen. Unterstützt wird er von Kommentator Karsten Petrzika und Handball-Experte Markus Baur, Kapitän der Weltmeistermannschaft von 2007.
Ob wir am 01. Februar ein neues Wintermärchen feiern dürfen, wird sich zeigen. Der Quotenblogger drückt dem deutschen Handball Team auf jeden Fall beide Daumen.




