Beiträge mit dem Tag ‘Sommermädchen’

4. Juli
2011
written by Quotenblogger

Juhu, nach einem Jahr Pause sucht Pro Sieben in diesem Jahr wieder nach dem Sommermädchen. Wer „Sommermädchen 2011“ werden will, muss eigentlich nicht viel können und nur einen ansehnlichen Körper haben und diesen gerne leicht bekleidet, besser aber nackt, in die Kamera halten.

Sommermädchen 2011

(c) Pro Sieben

Das „Sommermädchen 2011“ wird in diesem Jahr erstmals von Jana Ina und Giovanni Zarrella in Spanien gesucht, hat handlungstechnisch dann aber auch nicht viel mehr zu bieten. Elf Kandidatinnen müssen in verschiedensten Disziplinen ihr Können unter Beweis stellen (sprich: sich möglichst nackt zeigen) und dabei auch ihr Köpfchen einsetzen (sprich: ihre Brüste zeigen).

Und diese elf Mädchen wollen das „Sommermädchen 2011“ werden:

  • Alexa (31) aus Herne
  • Angelique (28) aus Offenbach
  • Annika (23) aus Frankfurt
  • Chantal (22) aus Köln
  • Christina (24) aus Niederzissen
  • Isabel (21) aus Duisburg
  • Jade (22) aus Köln
  • Laura (21) aus Köln
  • Ronja (22) aus Kassel
  • Sally (25) aus Hamburg
  • Sophia (25) aus Bonn

Dem Sommermädchen winken ein FHM Foto Shooting, ein „taff“-Reporterjob, ein Auto und die Chance auf den Gewinn von 100.000 Euro. Und der anschließenden Porno-Karriere á la Lara Love wird mit Sicherheit auch nichts mehr im Wege stehen. Mit Angelique, Chanal, Jade und Ronja haben die Namen auf jeden Fall schon mal Potenzial!

Der Quotenblogger wird sich „Sommermädchen 2011“ auf jeden Fall anschauen. Getreu dem Motto „Stumpf ist Trumpf“ gibt es im Sommerloch doch nichts schöneres als halb-nackte Frauen, die am Strand unwichtige Aufgaben lösen und sich im Sand räkeln.

Bleibt zu hoffen, dass der Kameramann immer noch der selbe ist wie 2009, sodass stets die wichtigsten Dinge eingefangen werden!

30. Juni
2010
written by Quotenblogger

Am morgigen Donnerstag startet Pro Sieben die neue Show „Crazy Competition“, in der benachbarte Dörfer in verschiedenen Wettkampf-Disziplinen gegeneinander antreten.

Dem Gewinnerdorf winken nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch eine Siegesprämie in Höhe von 10.000 Euro. Das Verliererdorf wird mit dem „Stein der Schande“ geschmückt, der als Mahnmal ein Jahr lang an die Niederlage in der „Crazy Competition“ erinnern wird.

Crazy Competition

(c) Pro Sieben

Die beiden konkurrierenden Dörfer treten bei der „Crazy Competition“ in jeweils drei Disziplinen gegeneinander an: Action, Fun und Crazy Cooking. So kommt es unter anderem zum Wettkampf im Frauen-Tragen oder Flug-Auto weit schießen.

Sonya Kraus und Jumbo Schreiner stehen den Dörfern dabei als Spielführer zur Seite und geben wichtige Tipps. Moderiert wird „Crazy Competition“, das erst einmal auf acht Folgen ausgelegt ist, von Stefan Gödde.

Man darf gespannt sein, ob Pro Sieben mit „Crazy Competition“ mehr Erfolg haben wird, als mit den „Sommermädchen„, die 2009 zwar für nackte Tatsachen, aber eben auch für miese Quoten sorgten. Mal sehen, nach wie vielen Folgen die Show auf den Sonntagvormittag verschoben wird.

Pro Sieben zeigt das Duell der beiden Dörfer Wassenach gegen Glees am 01. Juli ab 20:15 Uhr in „Crazy Competiton“.

5. Juli
2009
written by Quotenblogger

„Sommermädchen 2009“ heißt das neue Pro Sieben Casting-Format, welches gestern Abend seine peinliche Premiere feierte. Moderiert wird die Show von Charlotte Engelhardt und Steven Gätjen, die eines von 16 Mädchen aus 16 Bundesländern zum „Sommermädchen 2009“ küren werden.

(c) Pro Sieben

(c) Pro Sieben

Das Konzept ist unspektakulär und schnell erzählt: 16 mehr oder weniger hübsche Mädchen treten in Spanien in diversen Wettkämpfen gegeneinander an. Am Ende kann es dann, wie immer, natürlich nur eine geben, die den belanglosen Titel „Sommermädchen 2009“ tragen darf.

Wie zu erwarten war, bot die erste Folge dann auch ein hohes Maß an Fremdschämmomenten und peinlichen Spielen. Besonders traurig war dabei die Leistung von Intonationsniete Steven Gätjen, dem Marco Schreyl von Pro Sieben, der den geneigten Zuschauer phasenweise zum Umschalten nötigte.

Der Rest der Sendung wirkte dann wie ein billiger Softporno im Stil von „Germany’s next Topmodel“ für Arme, wo versucht wurde mit Titten-Close-Ups wenigstens die männlichen Zuschauer bei Laune zu halten.

Ob die nackte Fleischbeschau für gute Quoten sorgen wird, wird sich zeigen. Den Quotenblogger würde es auf jeden Fall nicht wundern, wenn „Sommermädchen 2009“ zukünftig samstags nachmittags verheizt wird, weil in der Primetime kein Schwein mehr zuschaut.

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